Streamline On The Rocks

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Dieses Wochenende fand das erste Schiyachting der streamline unter dem Eventnamen „Streamline on the rock“ statt.

Drei Bewerbe standen auf dem Programm.
Kartrennen , Schirennen und Regatta.

Gestartet wurde am Donnerstag dem 01.05.2003 am Ammersee . Von dort aus wurden die Teinehmer mit einem Bus Ins Zillertal nach Tirol gebracht , wo bereits der erste Bewerb stattfand. Auf Tirols größter Kartbahn wurde nach einem fünfminütigen Trainingslauf das Rennen um die schnellste Runde gestartet. Es wurde hart gekämpft, und kein Auge blieb trocken bei den rasanten Überholmanövern einiger Teilnehmer.
Wider Erwarten konnte sich der Streamline- Neuling Adrian Mertens gegen den ebenfalls debütierenden Iver Hadler den als Favoriten gesetzten Ralph Schatz durchsetzen.

Weiter gings mit dem Bus ins Zillertal nach Mayerhofen. Am Freitag morgen wurden die Mannschaften recht früh auf den Hintertuxer Gletscher gebracht. Dort fand bei wenn auch recht warmen, dafür auch sonnigen Bedingungen der zweite Wettbewerb, der Riesentorlauf statt. Gefahren wurden wieder jeweils zwei Läufe , von denen wieder die jeweils schnellste Zeit gewertet wurde. Hier brillierte das Team Peter Hollender, Ralph Schatz und Michael Merk mit einer einheitlichen Glanzleistung und einem angeblichen Wunderwachs auf den Plätzen 1- 3 .
Überraschungen gabs auf den Plätzen dahinter . Stephan Knüppel aus Hamburg   Platz 4 , dicht gefolgt von dem jungen Adrian Mertens aus Berlin auf Platz 5 verwiesen die Alpenländer Markus Müller ; Peter Conradi und Andreas Labek auf die folgenden Plätze dahinter. Am Abend nach einem entspannten Schinachmittag und Apreskibesuch fuhren die Teilnehmer zurück an den Ammersee.

Am Samstag Mittag zeigte sich dieser von seiner schönsten Seite. Blauer Himmel , 4 Beaufort und ein Alpenpanorama wie aus einem Urlaubsprospekt ließ auf eine spannende Regatta schließen.
Angesetzt waren 4 „Up and Down“ Regatten , eine davon als Streicher. 12 Mannschaften gingen an den Start . Der Wind, von einigen Dreher und Böen durchsetzt machte so manchen Mannschaften zu schaffen und forderte von den Taktikern viel Geschick.
Nach der ersten Wettfahrt schien es als wäre es ein Rennen zwischen Vater und Sohn, denn Axel Mertens ging knapp gefolgt vor seinem Sohn Adrian und Steffi Gundlage durchs Ziel.
Im zweiten Run konnte sich jedoch der vom Ammersee stammende Bauer Florian ebenfalls ein Debütant auf der Streamline, auf dem letzten Raumwindkurs gegen den wieder führenden Axel Mertens durchsetzen, wieder gleich dahinter sein Sohn Adrian.
Die dritte und letzte Wettfahrt an diesem Tag konnte Steffi Gundlage vor Florian Bauer, Axel Mertens und Göckl Peter für sich entscheiden.
Am zweiten Wettfahrttag mußte das vierte angesetzte Rennen aufgrund mangalndem Windes von Wettfahrtleiter Horst Döll vom USCA abgesagt werden.

Die Gokartsieger

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schisieger

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Segelsieger